rescue.

Vor genau zwei Jahren haben wir uns mit Maya und Kito auf den Weg zu einer Hundewiese gemacht um dort Berti, sein Pflegefrauchen und ein paar andere Bretonen kennenzulernen.

Wir hatten eine nette Zeit mit den Hunden und ihren Besitzern und fuhren schließlich mit Baby-Berti im Kofferraum nach Hause.

Für drei Wochen sollte der Wirbelwind bei uns wohnen – lediglich als Urlaubsvertretung für die Pflegefamilie. Berti hatte aber andere Pläne und hat unsere Herzen im Sturm erobert. Ich hatte von Anfang an gehofft, dass er bleiben kann, obwohl ich wusste wie unrealistisch das war. Und ich habe Rotz und Wasser geheult, als unsere gemeinsame Zeit sich dem Ende näherte. Ich wäre als Pflegestelle absolut ungeeignet und hätte vermutlich die Bude voller Hunde, weil ich keinen jemals wieder gehen lassen könnte.

Dass letztendlich alles gut geworden ist, wisst ihr ja. Und dass Berti ein toller Kerl ist, ja, das wisst ihr wohl auch. Egal ob man ihn nun von Fotos kennt oder gar persönlich – jeder ist hin und weg und würde ihn am liebsten gleich einpacken. Erstaunlicherweise auch jene Leute, die sich niemals vorstellen könnten einen Hund aus dem Tierschutz bei sich aufzunehmen. Weil man da ja nie weiß, was man bekommt, der Hund vielleicht schwierig ist und man ihm nicht gerecht werden kann. Ich kann diese Gründe nicht nachvollziehen, denn all das kann einem auch mit einem Hund vom Züchter passieren. Ich möchte niemanden verurteilen, aber ich möchte Mut machen.

Es gibt so, so viele wunderbare Hunde, die ihr Leben lang in Zwingern sitzen und letztendlich auf den Tod warten. Die gequält und geschlagen wurden und nicht erfahren durften, dass das Leben auch schöne Seiten hat. Ja, ich schaue mir jene Berichte an, die diese geschundenen Kreaturen zeigen und Videos von Hunden, die unmöglich noch am Leben sein können und ich bin jedesmal am Boden zerstört und unfassbar traurig wie man diese liebevollen Wesen solch großen Qualen aussetzen kann. Wieso soll man sich das antun? Weil es real ist, weil das wirklich passiert und es nicht fair wäre meines eigenen Wohlbefindens wegen wegzuschauen. Diese Hunde haben vom Menschen nichts als Leid erfahren und trotzdem legen sie ihr Leben in die Hände derer, die es gut mit ihnen meinen, verzeihen und lernen zu vertrauen. Was bringt es denn, wenn ich einen Hund rette. Es ist doch nur einer von vielen. Man kann nicht allen helfen. Stimmt, das kann man leider nicht. Aber dieser eine Hund hat nur dieses eine Leben. Es ist SEIN Leben. Wie kann man das einfach so wegwerfen?


Hunde wie Berti und Kito werden in vielen Ländern einfach entsorgt, weil sie nicht gut genug sind. Wenn ich Leuten heute erzähle, dass Berti bereits als Welpe in eine Tötungsstation kam, will mir das keiner glauben. Er ist doch so ein toller, lieber Kerl. Ja, das ist er. Und es gibt noch so schrecklich viele tolle Hunde da draußen, die keiner haben will, egal ob Welpe oder Senior, Mischling oder Rassehund. Auch wenn ich den Reiz eines Hundes vom Züchter durchaus nachvollziehen kann, wird es für mich immer ein Tierschutzhund sein. Weil sie es verdient haben und ich nicht einen einzigen Zweifel daran hätte mit diesem Hund glücklich zu werden.

 

13 Kommentare

  1. Du hast soooo recht… Man weiß nie was man bekommt, egal woher man den Zwerg hat! Wir sollten Taylor auch nur zur Pflege nehmen – war auch nix! Unsere Finja und Taylor haben beschlossen unzertrennlich zu sein und Taylor brauchte einfach Zeit: fremde Männer – böse, fremde Orte – böse… Wir haben uns nach 7 Monaten entschieden: sie bleibt für immer! Und das war für die Maus die richtige Entscheidung

    1. Maya's Frauchen sagt: Antworten

      Tja, die Hunde suchen sich eben doch ihre Menschen aus ;-)
      Es lohnt sich ihnen eine Chance zu geben.

  2. Berti ist wirklich ein toller Typ! Und du konntest ihm, mit all seinen Jagdambitionen und anderen Junghundflausen ein sicheres zu Hause geben, wo er viele Sachen lernen durfte. Ich finde deine Arbeit mit allen dreien auch wirklich ganz wunderbar und ich denken, dass du eine der wenigen Menschen bist, die einfach das „Hunde-Gespühr“ haben. Sonst würde das auch glaub ich gar nicht mit drei Hunden gehen.
    Ich habe das nicht. Ich bin mit Hunden als absolute Gebrauchstiere aufgewachsen (als Wach, Hüte oder Jagdhunde, die im Stall oder Zwinger wohnten) und kannte vielleicht 1 oder 2 kleine MIschlinge im näheren Umfeld, die überhaupt im Haus lebten. Daher musste ich mir ein Familienleben mit Hund ganz viel anlesen und ein Gespühr für Tino aufbauen (ich habe dieses natürliche Gespühr nicht mit jedem Hund und brauche manchmal ein bisschen um mit anderen Vierbeinern warm zu wenden) und mit unseren tollen HuSchu viles antrainieren. ABER; ich finde man muss so fair sein den Leuten, die reflekiert sagen;“Ich traue mir als Ersthund keinen Hund mit einer unbekannten Geschichte zu. Ich möchte unbefangen an die Sache rangehen und alles was dann mit dem Hund schief läuft, den Schuh muss ich mir dann auch selber anziehen und kann es nicht auf eine „schlimme Vergangenheit“ abschieben (Das höre ich nämlich mindestens 4 mal in der Woche als Entschuldigung für Auslandshunde, die mit dem Leben hier völlig überfordert sind, weil sie direkt vom Flughafen/Rastplatz abgeholt wurden, direkt an der Leine gehen, in kleinen Stadtwohnungen leben sollen und von denen auch noch verlangt wird auf kleinen Gehwegen top mit Artgenossen zu kommunizieren und dann rumpöbeln oder stiften gehen). So war es bei uns. Und ich glaube, wenn ich einen Hund mit Jagdambition in der Stadt hätte, der hinter jeder taube/ratte/Müllbeutel herhetzt, oder einen extrem ängstlichen, den ich an keiner Müllabfuhr schreinenden Kindern etc. vorbei führen kann, ohne dass er völlig in sich zusammen fällt… ja da muss ich sagen ich glaube ich wäre überfordert gewesen. Und ich hätte ihn garantiert nicht abgegeben, aber vll auch gesagt: ok danach nie wieder ein Hund (ich steig um auf Schildkröten. ;) )
    Aber mit den Erfahrungen und wie gesagt, selbstverursachten Erziehungsproblemen mit einem Hund den man aus einer tollen Ausaufzucht mit 1A sozialisierung bekommt, stärkt es das Selbstbewusstsein in Kombination mit schönen unbelasteten Erfahrungen um zu sagen: „Ja der zweite Hund kann ein Hund aus der Vermittlung sein.“ Was ich damit sagen will; Man wird inzwischen ja schon fast schon schief angeguckt, wenn man sagt der Hund sei nicht aus der Vermittlung. Ich finde aber diese Entscheidung muss jedem zugestanden werden. Aber natürlich muss die Entscheidung für einen Rassehund genauso überlegt getroffen werden. Wnd muss leider widersprechen, wenn man sagt, dass man bei einem Rassehund nicht weiß wie der drauf sein wird… Doch manche Sachen sind einfach bei bestimmten Rassen wahrscheinlicher und demnach kann man sich schon (mit kleinen Abweichungen) eher drauf einstellen und abwägen, ob ein Hund zu einem passt. Ich kann auch nicht die Leute verstehen, die meinen sich mitten in der Großstadt einen Viszla halten zu wollen, weil die Züchter nicht genau nachhaken oder genauso wenig wie Leute ihre schweren dicken Labbis zum Marathon mitnehmen, weil ihnen die Rasse als „sportliche Familienhunde“ verkauft werden, die Showlinie aber mittlerweile alles andere als leichtfüßig ist.

    1. Schöner Kommentar, Marit!
      Meine letzten beiden waren/sind vom Züchter, weil ich nach 15 Jahren unterschiedlichster und teilweise sehr schwieriger Nasen mit groooooßem Gepäck aus dem „Hundeschutz“, mal genau DAS nicht wollte. Sondern mal ein bissel weniger arbeits- und nervenintensiv unterwegs sein wollte.
      Der nächste kann gern wieder aus dem „Hundeschutz“ sein, allerdings kein Auslandshund mehr.

    2. Maya's Frauchen sagt: Antworten

      Erstmal: Danke! :-)
      Ich bin da voll bei dir und finde es sehr verantwortungsbewusst, wenn Leute sich einen Hund bei einem seriösen Züchter holen um ihm am Ende auch gerecht zu werden. Ganz oft ist es aber doch so, dass der Welpe sich dann bitte selbst erziehen soll und mit zwei Jahren stellt man dann fest, dass der Gute nun doch Probleme macht. Wenn man sich den Schuh dann wirklich anzieht, ist das lobenswert, die meisten Leute ziehen aber leider eher dem Hund den Schuh an.

      Ich bin auch nicht kontra Rassehund. Schließlich habe ich selbst zwei davon. Naja, Kito ist ein reinrassiger Bretter (Bretone x Setter), aber das lassen wir mal durchgehen :-) Natürlich kann man über die Rasse einige Schlüsse ziehen, in unserem Fall zum Beispiel, dass Bretonen Jagdhunde, genauer Vorstehhunde sind usw. Ansonsten muss ich aber sagen, dass Kito und Berti unterschiedlicher nicht sein könnten. Man merkt ihnen die Rassenverwandtschaft an durch ihre Vorlieben, die Art und Weise wie sie sich bewegen usw. Aber das, was für mich als Hundehalter wichtig ist, nämlich wie ich mit dem Hund umgehen muss um ans Ziel zu kommen und ihm ein guter Partner zu sein – das ist charakterabhängig und in unserem Fall grundverschieden.
      Natürlich kann man sich auf gewisse Dinge einstellen – möchte ich einen agilen Hund oder eher einen unkomplizierten, anpassungsfähigen Begleiter – aber auch im Tierschutz gibt es haufenweise Rassehunde, teilweise sogar mit Papieren.

      Ich finde auch, dass es für beide Seiten Pros und Contras gibt. Ich fände es auch durchaus reizvoll einen Hund vom Züchter zu haben, klar. Aber ich könnte es einfach nicht. So muss einfach jeder seinen Weg gehen und solange er das reflektiert und mit Verstand und Bedacht tut, ist doch alles gut :-)

    3. Immer diese Vorurteile gegen Hunde, die in der Stadt leben. Ich kann das wirklich nicht mehr hören. Ich lebe mit meinen Jack Russel Terriern mitten in Köln und meine Hunde gehen jeden Tag im Wald spazieren, spielen stundenlang, treffen unzählige andere Hunde und sind genau deswegen bestens sozialisiert. Ich kenne jede Menge Landhunde, die nur im Garten abgestellt oder von jedem anderen Hund weggezerrt werden. Es kommt immer drauf an, wieviel Zeit man mit seinem Tier verbringen will, und wie intensiv man diese gemeinsame Zeit getsalten möchte. Ob Land oder Stad spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle. Wälder, Felder und Auslaufflächen gibt es meistens in erreichbarer Nähe, selbst in Großstädten. Großstadthunde sind oft viel besser sozialisiert, als Hunde auf dem Land, denn hier kann man anderen Vierbeinern nicht ausweichen, man trifft sie überall. Auf den vielen Fleilaufflächen spielen oft riesige Hunderudel und meistens verstehen sich auch alle. Von Leuten jedoch, die ihren Vizsla nur in der Fußgängerzone spazieren führen, halte ich übrigens auch nichts, aber schwarze Scharfe gibt es nunmal überall. Der Gartenhund auf dem Land, der Artgenossen nur aus der Ferne kennt, hat allerdings auch kein wirklich schönes Leben.

      1. Maya's Frauchen sagt: Antworten

        Ich bin da ganz bei dir :-)
        Bei mir fragen die Leute oft ob wir denn ein großes Haus haben, wir haben ja schließlich drei Hunde. Ich frage mich dann immer welche Vorstellungen diese Leute haben. Dass die Hunde den ganzen Tag durch die Wohnung toben? Drinnen ist Ruhe angesagt und dazu braucht es nicht massig Platz. Genauso kann ein Hund auch prima in der Stadt leben.
        Wir leben ländlich und du willst nicht wissen wieviele Hunde hier unkontrolliert durch die Gegend rennen gelassen werden, nur weil die Umgebung es irgendwie zulässt.
        In der Stadt – das ist zumindest meine Ansicht – muss man sich zwangsläufig mit dem Hund und seiner Erziehung auseinander setzen, weil man einen ganz anderen Alltag zu bewältigen hat.
        Ich denke für Hunde ist es wichtig bei ihrem Menschen zu sein und dann ist es letztendlich zweitrangig ob man nun durch die Stadt spaziert und ein paar Erledigungen macht oder im Wald läuft. Wir sind zwar überwiegend in der Natur unterwegs, aber ich nehme meine Hunde trotzdem immer gern mit in die Stadt. Einfach weil es eine nette Abwechslung und zugleich ein gutes Training ist.
        Genauso heißt es ja nicht, dass Hunde, die in der Stadt leben, niemals einen Wald oder sonstwas zu Gesicht bekommen.

  3. Ich habe auch einen Hund aus dem Tierschutz geholt und zwar ganz bewusst. Auch diese Hunde haben ein Zuhause und Liebe verdient! Und ich muss sagen, besser hätte ich es nicht treffen können: Casper ist verschmust und wild, hat seinen eigenen Kopf und ein riesen Herz. Wir kämpfen täglich mit seinem stark ausgeprägten Jagdtrieb, aber auch das bekommen wir irgendwann noch weiter in den Griff. Ein Leben ohne Casper kann ich mir nicht mehr vorstellen und ich bin glücklich, dass es ihm bei mir gut geht und er nicht mehr auf der Straße leben muss.

  4. Du hast so verdammt Recht! Bei mir wird sicherlich auch nie ein Hund vom Züchter einziehen. Ich liebe mein Überraschungsei und ich liebe es herauszufinden, was in meinem Hund steckt, welche Ausprägungen er hat, mit was man ihm am Besten auslasten kann.
    Und ich liebe diese dedingungslose Liebe eines Hundes der weiß wie es auf der anderen Seite der Gitterstäbe zugeht und dass er gerettet wurde. Mein Hund weiß wie gut er es hat und das auch in vollen Zügen genießt.

  5. Einfach nur wahre Worte! Was soll ich sagen ich hab auch einen von solchen Engeln auf vier Pfoten ;). Natürlich ist es nicht immer einfach und trotzdem sage ich immer wieder, dass ist der beste Hund den ich je hätte haben können. Und das obwohl er aus einer Tötungsstation kommt und nicht vermittelbar war? Ohjaa!! Was soll man zu dem Thema noch sagen…. diese Hunde sind einem so dankbar und man erfreut sich doch einen jedem noch so kleinen Schritt den man zu zweit nach vorne geht. <3

    Noch einmal eine Frage nebenbei, könntest du vielleicht einmal einen Einblick in den Kleiderschrank deiner Vierbeiner zeigen? Mein Lumpi würde sich sehr freuen wenn das Frauchen mal auf eine Idee für ein neues Geschirr kommt ;).

  6. Jede/r hat Recht. Bei mir leben 5 TS Hunde und 3 Hunde vom Züchter. Meine Neuzugänge sind vom Züchter und charakterlich perfekt – 2 der TS Hunde sind absolut Top. Und drei „Rohdiamanten“, die mich aber schon ab und zu an den Rand eines Nervenzusammenbruchs führten. Ja, einer hätte gereicht – aber wie´s halt so läuft im Leben kam mein „Meisterstück“ hinterher und nicht geplant …. (mit Einzelheiten nerve ich jetzt nicht). Momentan geniesse ich durchaus meine unkomplizierten Hunde und bereue nicht, sie vom (verantwortungsbewusstem) Züchter gekauft zu haben. Meine TS Hunde möchte ich auch nicht missen, sie haben mich unendlich viel gelehrt – und ja, sie sind anders, sie wissen um die „Schattenseiten“ des Lebens. Es wird so oft gesagt, Hunde würden so etwas wie „Dankbarkeit“ nicht kennen, – ich bin da ganz anderer Meinung, vielleicht nicht im herkömmlichen, menschlichen Sinn – dennoch wissen/fühlen sie darum. Ihre Intension mitzumachen, zu lernen, zu gefallen ist einfach Besonders/Einzigartig und jederzeit wieder gerne einen TS Hund (nur nicht zu viele „Päckchen“ auf einmal) … wobei immer ca. zwei jahre dazwischen lagen und ich mir Zeit nehmen konnte. Und, es sind wie wir auch : alle Individuen mit täglichen Hochs und Tiefs. Egal ob TS Hund oder vom Züchter – ich wünsche ALLEN ein artgerechtes und liebevolles ForEverHome. Ich kann mich hier nicht so entscheiden. Es kommt auf die Lebenssituation und auf den einzelnen/diesen einen speziellen Hund drauf an – egal Woher <3

  7. Auch wir haben 3 Hunde aus dem spanischen Tierschutz.
    Brady ( English Setter 8 Jahre )
    Peachy ( ShiTzu – Yorkie Mix 14 Jahre )
    Kitano ( Galgo Espagnol 1,5 Jahre alt )

    und ich würde es immer wieder tun. Angefangen hat alles mit Ben, einem English Pointer den wir vor fast 2 Jahren gehen lassen mussten. Dieser Hund hatte etwas besonderes das ich gar nicht beschreiben kann und es war Liebe auf den ersten Blick auf der Seite der Orga im Internet.
    Er ist mit mir durch dick und dünn gegangen und einen so dankbaren und glücklichen Hund habe ich vorher noch nie erlebt.
    Trotz Jagdhund war er überall ableinbar, hat 1a gehört und war auch sonst einzigartig. Deshalb wird es allerdings nie mehr einen Pointer bei uns geben ( jegliche Vergleiche mit seinem Nachfolger wären unfair ).

    Aber ich bin und bleibe ein großer Verfechter der Auslandtierschutzes und ja ich weiß es gibt auch arme Seelen in unseren Tierheimen aber wie sagte die Tierheimleiterin des Tierheims Koblenz ? „Wenn wir nicht immer schonmal Rumänen aufnehmen würden, kämen kaum Leute in die Tierheime schauen.“

    Egal wo adoptiert wird……im In oder Ausland……es gibt nichts besseres.

    Liebe Grüße

    Anja und Anhang

  8. Hallo Ihr Lieben, wir haben Euch nominiert aber auf Facebook nicht gefunden… darum kommt die Info über diesen Weg :) http://happydoglife.de/aus-dem-naehkaestchen-geplaudert-der-liebster-award

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