Wie die Wildschweine

Ein dreckiger Hund ist ein glücklicher Hund. Das sagt das Frauchen immer und schmunzelt, wenn sie den gesprenkelten Bretonen anschaut. Ob die aerodynamische Schlammbespritzung den bretonischen Freigeist verkörpert? Na wie auch immer, der Kito geniesst es durch den Acker zu fetzen, in Pfützen zu springen, über die Wiese zu kugeln und sich dabei richtig einzusauen. Frauchen sagt er hat dann ein richtiges Lachen auf dem Gesicht. Ich für meinen Teil brauche nicht zwangsläufig Dreck, ein bisschen Stinke reicht vollkommen. Trotzdem bin ich natürlich zu jeder Schandtat bereit und leiste dem Kito Gesellschaft, wenn’s quer durch’s Güllefeld geht.

Bei schönstem sonnigen Herbstwetter haben wir unseren Acker auf links gedreht, sind gerannt wie die Wilden, durch den Schlamm gestapft und haben unser Spiely aus brenzligen Situationen gerettet.

 

3 Kommentare

  1. Maya mit fliegenden Ohren ist göttlich…

    LG Andrea und Linda

  2. Haha … Ja das kennen meine Zweibeiner auch! Dalmatschtiner nennen die mich dann immer *grummel* und danach muss ich in die Dusche…zum Glück ohne Shampoo – hab ich doch quasi Selbstreinigungen Fell mit meinem Kurzhaarschnitt ;)

    *wuff*, eure Amber

  3. „Ein dreckiger Hund ist ein glücklicher Hund.“ <—wo das Frauchen recht hat, hat sie recht.

    Schöne Bilder habt ihr da bei eurem Ausflug gemacht. :)

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