Darf’s noch etwas Fleisch sein?

Schon als Maya vor fast vier Jahren bei uns einzog, habe ich mich intensiv mit der Futter-Thematik beschäftigt, einiges ausprobiert und schnell festgestellt, dass ich mich mit all den Fertigfuttern nicht so wirklich anfreunden kann. So wurde also nicht lang gefackelt – als Maya etwa acht Monate jung war, wurde auf rohes Futter umgestellt. Auch Kito bekam vom ersten Tag an Barf. Es hat beiden nicht nur super geschmeckt (was bei Maya wohl nichts außergewöhnliches ist), sondern ihnen auch sichtlich gut getan.

lecker fleisch!

Aufgrund unseres intensiven Trainings haben wir vor gut einem Jahr komplett auf Handfütterung und somit – nach einigen „Fleisch-unterwegs-Experimenten“ – auf ein hochwertiges Trockenfutter umgestellt. Sicherlich auch nicht verkehrt, aber trotzdem nicht meins. Nun futtern Maya und Kito schon seit geraumer Zeit wieder den Großteil ihrer Tagesration aus dem Napf, wieso also nicht back to the roots? Ab sofort kommt bei uns wieder Frische in den Napf!

5 Kommentare

  1. *juhu* endlich kommt ihr auch wieder in den Genuss von leckerem Fleiiiiiisch *schmatz*
    Lasst es euch schmecken :-)

    *wuff* eure Lilly

  2. Und weiter geht es mit den kulinarischen Wocheneinträgen. Iss ja aber auch lecker….

    Allerdings ist „Fleisch für unterwegs“ wirklich nicht tragbar – leider. Ich hatte mich daran auch schon versucht und es schnell wieder verworfen. In dieser Hinsicht ist TroFu wohl nicht zu toppen…

    Lasst es Euch schmecken

    LG Andrea und Linda

  3. Da fällt mir eine Frage ein – bekamen sie wirklich alles aus der Hand?? Es gibt doch auch mal Tage an denen man einfach keine Zeit für laaaange Spaziergänge hat z. B. Familienfeiern oder so…… was dann?? Doch mal was aus dem Napf??

    Grüße Julia (die das Training wieder intensivieren möchte :-)

    1. Hallo ihr Lieben!
      Ich sag mal so grob die ersten sechs Monate – ja. Wenn wirklich richtig wenig Zeit war gab’s eben mal zwei Kekse auf einmal oder beim Futterdummy durfte entsprechnd zugelangt werden. Eine 12 Kilo Maya verdrückt aber natürlich auch nicht ganz so viel wie ein Schäferhund, beim Trockenfutter war es sogar meistens so, dass die Tagesration gar nicht für das Training gereicht hat und Maya eher noch was obendrauf bekommen hat (was sie aber auch gut verträgt). Wenn ich trotzdem noch was übrig hatte, gab es eben nix mehr. Da war ich knallhart..irgendwann bin ich dann dazu übergegangen ab und an mal wieder drinnen zu füttern und inzwischen fressen sie wieder zu 100% im Napf ;-)
      Ich finde es aber kein Drama, wenn jetzt mal wirklich keine Zeit hat, was aus dem Napf zu geben. Mein Freund zB arbeitet ja nicht so intensiv mit den Hunden wie ich. Er hat sich dann meistens drinnen hingesetzt und immer wieder für Blickkontakt ein paar Brocken gegeben.

      Liebe Grüße Cosi

      1. Danke für die schnelle Antwort!
        Na das klingt doch gut – obwohl der Plan schon ist sie nur aus der Hand zu füttern… und ich vermute wenn sie verstanden hat, dass es Futter nur noch aus der Hand und für „Arbeit“ mit mir gib,t ist auch die größere Portion unserer Mia schnell weggefuttert!
        Und das mit dem hartbleiben ist bestimmt gerade die ersten Tage echt schwer, wenn dann doch mal Futter übrig bleibt…. naja das wird schon werden…. also Futter nur für Arbeit = mehr Arbeit mit dem Hund…… na dann kann das Experiment ja losgehen! Hoffe ich kann das durchziehen…..

        LG

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