Training light

Ja, Light-Training, so könnte man das heute nennen. Soll uns ja recht sein. Unser Equipment samt Schleppleinen befindet sich nämlich beim Filou (weiß gar nicht was er damit will, der läuft ja eh immer offline). Wiedermal ein Denkfehler von den Zweibeinern. Aber naja, man muss ja das Beste draus machen, nicht wahr?

Also ging es dann heute eben mit den kurzen Leinen auf’s Feld. Frauchen war total begeistert von mir, weil ich ihr nicht von der Seite gewichen bin. Ohne Aufforderung und fast ohne Leckerlis. Die gibt es nur noch ab und zu mal. Hab inzwischen kapiert, dass ich ziemlich viel Lob und Aufmerksamkeit bekomme, wenn ich bei Frauli bleibe (drinnen in der Wohnung bin ich ja unsichtbar) – also mach ich das natürlich gern.

Der Kito hing dagegen nur mit der Nase am Boden, wie immer eben. Das fand Frauchen – wie immer eben – nicht so gut und deshalb musste er dann Fuß laufen. Aber das hat er dann richtig gut gemacht. Nach all dem Training muss Frauchen nur die Leine vom Geschirr ans Halsband machen und wir wissen bescheid (meistens ist das so). Denn wenn die Leine am Halsband ist, heißt es Schluss mit lustig, aufpassen angesagt! Das hat der Kito dann auch gemacht. Er hat super nach Frauchen geguckt und ist fein nebenher gelaufen. Ich hab mir das von der anderen Seite angeschaut. Wenn der Rüssel dann doch mal nach unten ging, ist Frauchen in den Kito reingelaufen, aber das war kaum nötig, obwohl dort wirklich tolle Fährten waren.

Sonst haben wir noch ein bisschen Sitz und Platz geübt. So Kindergartenkram eben. Morgen sind die Schleppleinen hoffentlich wieder da, dann können wir ein bisschen mehr laufen und auch richtig üben.

Schreibe einen Kommentar