Dummy, Leinenorientierung und die verlorene Leberwurst

Heute Morgen sind wir eine große Runde gelaufen. Haben nämlich nicht longiert. Erstmal haben wir aber ausgeschlafen, denn das kann man sich ja leisten bei dem Wetter. Sind dann bis zum Hasenacker gelaufen. Waren aber gar keine Hasen zu sehen, dafür aber zu riechen. Da haben wir uns mal wieder richtig ausgepowert und sind im Zick-Zack über die Felder gebrettert.

Genau da wo es am besten roch, hat Frauchen uns dann an einer Koppel angebunden und mit uns geübt. Zuerst mit mir. Dummy, zwischendrin Leinenorientierung und dann nochmal Dummy. Danach war der Kito dran. Er musste auch Leinenorientierung machen und Apportieren. Haben wir gut gemacht. Wenn es ums Training geht, können wir die Nase für einen Moment ausschalten.

Rückruf haben wir auch geübt. Ich beherrsch den inzwischen im Schlaf, aber der Kito…naja…der ist heute wieder ein paar Mal in die Leine gerannt. Irgendwie hat Frauchen es dann auch noch geschafft unterwegs unsere Leberwurst zu verlieren. Sie hat uns gerufen, wir sind beide fein gekommen, sie griff in die Tasche und – oh Schreck – keine Leberwurst drin! Da ist für mich ja schon eine kleine Welt zusammengebrochen. Aber Frauchen hat mich dann am Deckel schnüffeln lassen und hat gesagt „Such!“. Das kenn ich ja und bin dann mit der Nase am Boden losgewuselt und habe die Leberwurst natürlich gefunden! Gott sei Dank!

Wenn wir fertig sind mit Mittagsschlaf, fahren wir nach Mannheim in den Luisenpark und sagen den Stadthasen guten Tag.

2 Kommentare

  1. siehste, was würde dein frauli ohne dich machen?! super das du die wurst gefunden hast.da war dein frauli bestimmt stolz auf dich.
    pfotig sandy

    1. ja da hat sie echt glück gehabt (und wir erst!) und sie hat sich auch sehr gefreut, dass ich sie gefunden hab. ohne mich wär frauchen aufgeschmissen!

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