Und das war unser Samstag

So kurz vorm Bretonen-Treffen haben wir nochmal Gas gegeben. Können ja dann am Sonntag nicht so viel üben. Naja, Frauchen steht natürlich früh auf und schmeißt uns aus den Hundebetten, damit wir Longieren können, aber das ein oder andere wird vielleicht ein bisschen zu kurz kommen.

Heute Mittag haben wir nur ein bisschen Dummy und Rückruf geübt und sind dann auch schnell wieder nach Hause. Da hab ich mir meinen Pool zurückgewünscht, so eine Hitze! Wieso musste der auch kaputt gehen..

Am Nachmittag sind die Zweibeiner mit dem Kito alleine rausgegangen und haben das neue Trainingstool mitgenommen. Das haben sie aber noch aufgepimpt. Das ferngesteuerte Auto hat ein Fell bekommen. Jaaa und das hing dann da so runter und huschte über den Boden und sah aus wie ein Frettchen (obwohl es Hasenfell ist). Wir haben es Fred getauft. Herrchen hat Fred also auf Kito’s Strecke im Gebüsch versteckt und Frauchen hat erstmal mit ihm Basis geübt und dann Fuß. Plötzlich kam Fred dann aus dem Gebüsch gehuscht. Bei mir wäre er nicht lange gehuscht, aber der Kito hat sich total beherrscht und ist bei Frauchen geblieben. Egal wie nah Herrchen mit Fred rangekommen ist, Kito hat sie nicht aus den Augen gelassen. Ich sag’s euch, dieser Bretone hat Nerven aus Stahl!

Als die drei wieder zurück waren, durften wir erstmal unser Kong-Eis essen. Das war fein und schön erfrischend. Danach ging es dann nochmal raus zum Longieren. Heute war Frauchen mit uns beiden zufrieden. Ich mach es zwar noch nicht perfekt, aber ich laufe Schritt und ich laufe leise. Ist doch schonmal was. Beim Kito hatte sie heute Null komma Nichts zu meckern.

Auf dem Heimweg haben wir noch die Ziegen besucht, Enten auf dem Feld gesehen (mussten da natürlich erstmal Basis und Fuß üben) und auf der großen Wiese waren mindestens zehn Hasen und auch kleine Babyhasen. Die sind recht langsam und für uns besonders attraktiv. Aber Frauchen hat unsere Schleppleinen immer fest im Griff. Die muss inzwischen auch ziemliche Muckis haben. Auf dem Feld waren wir also wieder ziemlich rüpelig unterwegs, aber naja, können wir ja nichts für.

Nach dem Training sind wir sofort in unsere Betten gehuscht, weil ja morgen unser großer Tag ist. Wir träumen schon von grünen Wiesen und vielen Bretonen!

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